Die zweite Familie zu finden, war zunächst die größte Herausforderung. Auch hier half die OKAL Hausberaterin. In der Fertighauswelt organisierte Frau Glaser ein Treffen, bei dem sich beide Parteien kennenlernten. Aus einem Gespräch wurde schnell mehr. „Wir haben uns eigentlich von Anfang an gut verstanden“, erzählen die Bauherren heute. Damit war die Grundlage für das Bauprojekt gelegt.
Schon während der Planung zeigte sich, wie gut das Konzept funktioniert. Alles, was das äußere Erscheinungsbild betrifft, wurde gemeinsam entschieden. Beim Bemusterungstermin wählten beide Familien beispielsweise die Gestaltung der Fassade und des Außenbereichs zusammen aus. Im Inneren blieb jede Einheit vollkommen individuell. „Innen kann man sich entfalten, wie man möchte.“
Heute sind beide Familien überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Das Zweiraumhaus hat ermöglicht, was alleine kaum machbar gewesen wäre. „Man spart Kosten und hat trotzdem sein eigenes Haus. Und manchmal entsteht dabei sogar noch mehr als ein neues Zuhause: Man findet nette Nachbarn beziehungsweise sogar Freunde.“
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