Familie Holler

Vom Hausbrand zur neuen Heimat.

Das alte Fachwerkhaus steckte voller Erinnerungen. Dann kam der Brand und das Haus wurde vollständig zerstört.

„Gott sei Dank sind wir mit dem Leben davon gekommen“, erzählt Herr Holler. „Ich bin in diesem Haus geboren.“ Der Verlust schmerzt. Das Zuhause war von einem Moment auf den anderen verschwunden. In der Nachbarschaft hielt man zusammen und fand gemeinsam eine Lösung.

Haus
Design 9
Haustyp
Einfamilienhaus
Wohnfläche
145,06 m2
Zimmer
5

Gemeinsam zur Lösung

Nach dem Brand war Familie Holler nicht allein. Die Nachbarschaft rückte zusammen. Herr Holler und seine Familie fanden zunächst Unterkunft bei OKAL Beraterin Miriam Becker und ihrer Familie. Eine Woche lang konnten sie dort wohnen. „Wir haben alle zusammengesessen und überlegt: Was machen wir jetzt? Welche Möglichkeiten gibt es?“, erinnert sich die Nachbarin. Für alle war schnell klar: Die Familie sollte so bald wie möglich wieder ein Zuhause haben.

Eine Lösung mit OKAL

Gemeinsam entstand die Idee für einen Neubau mit OKAL. „Wir haben uns ein Bestandshaus angeschaut und es dann angepasst“, erzählt Herr Holler. Viele Details konnten verändert werden, bis das Haus genau zu den Bedürfnissen der Familie passte.

Die Planung war dabei nicht einfach: Das Grundstück ist klein, der Raum begrenzt, hinzu kamen Anforderungen wie der Denkmalschutz. Trotzdem fand sich Schritt für Schritt eine Lösung. „Es war auf jeden Fall eine Herausforderung“, sagt Miriam Becker. „Aber gemeinsam konnten wir das so umsetzen, dass es funktioniert hat.“

 

„Der Schmerz bleibt. Aber jetzt haben wir wieder ein Zuhause.“
Herr Holler

Wieder daheim

Heute steht auf dem Grundstück ein neues Haus. Gemeinsam geplant mit dem Architekten, der Familie und der OKAL Hausberaterin. „Uns gefällt das Haus sehr gut“, sagt Herr Holler. „Es ist genauso geworden, wie wir es uns vorgestellt haben. Auch wenn der Schmerz über unseren Verlust bleibt – wir haben jetzt wieder eine Heimat.“ Und auch für die Nachbarschaft ist das neue Zuhause mehr als nur ein Gebäude. „Es ist einfach schön, dass sie wieder da sind“, sagt Miriam Becker. „Dass wir wieder zusammen sind in unserem Eck.“